EJ Konzerte: Konzertdaten im deutschen Raum    
 

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Elton John with Ray Cooper - ein einzigartiger Konzertabend mit zwei tollen Musikern! Nicht verpassen!

Und Elton John kommt auch 2011 wieder nach Deutschland. Elton spielt mit Band sechs Konzerte zum Teil unter freiem Himmel. Die Nachfrage nach Elton John Tickets dort ist wieder sehr groß. Am 22.10.2010 erscheint das erste Studioalbum von Elton John seit vier Jahren. Am 07.12.2010 gibt er mit Ray Cooper das einzige gemeinsame Deutschland-Konzert in der o2 World Hamburg. Und im Sommer 2011 steht dann endlich wieder eine Tour an - Elton John präsentiert seine Greatest Hits live und mit Band! Elton John live - das sollten Sie nicht verpassen!


Elton John on Tour:

Elton John & Band Tour 2011

14. Juni 2011, München, Olympiahalle

19.30 Uhr | Tickets ab € 63,50 | Jetzt hier kaufen!
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17. Juni 2011, Leipzig, Völkerschlachtdenkmal

20.00 Uhr | Tickets ab € 68,50 | Jetzt hier kaufen! |
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18. Juni 2011, Berlin, O2 World

20.00 Uhr | Tickets für € 59,10 | Jetzt hier kaufen!
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19. Juni 2011, Köln, LANXESS Arena

20.00 Uhr | Tickets für € 51,50 | Jetzt hier kaufen!
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21. Juni 2011, Hannover, TUI Arena

19.30 Uhr | Tickets für € 64,10 | Jetzt hier kaufen!
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22. Juni 2011, Mannheim, SAP Arena

20.00 Uhr | Tickets für € 58,50 | Jetzt hier kaufen!
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Elton John on Tour:

Elton John & Roy Cooper 2010

Im Februar letzten Jahres brachte Elton John für ein Benefizkonzert in der altehrwürdigen Royal Albert Hall nach fast 15 Jahren wieder eine Zwei-Mann-Show der ganz besonderen Art auf die Bühne und präsentierte seine Songs in Begleitung von Ray Cooper, einer der weltbesten Percussionisten, der auch für sein witzig-charmantes Showmanship bekannt und beliebt ist. Der Erfolg gab ihnen Recht, die Show war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, also hängten Elton John und Ray Cooper sehr zur Freude ... weiter lesenihrer Fans weitere Termine in ganz Europa und sogar in Südafrika dran – nur in Deutschland bislang noch nicht. Doch jetzt steht fest: am 7. Dezember werden die beiden Showmen ihr einziges Konzert in Deutschland in der o2 World Hamburg geben!

Mit der Zweier-Besetzung setzen Elton John und Ray Cooper eine Tradition fort, die sie in den späten 1970ern begründeten und in unregelmäßigen Abständen bis 1995 fortführten. Wenn Elton John und Ray Cooper gemeinsam ausgewählte Songs aus dem Hit-Repertoire von Elton John präsentieren, eröffnen sich für den Hörer ganz neue Klangwelten, denn Elton Johns präzises und facettenreiches Klavierspiel wird von Ray Cooper und seiner schier unendlichen Batterie an Schlaginstrumenten einzigartig akzentuiert, mit rollenden Trommelwirbeln, donnernden Pauken- und Beckenschlägen vorangetrieben und beides zusammen entwickelt einen mitreißenden Groove, wie man es den vielgeliebten Evergreens von Elton John vielleicht zunächst kaum zugetraut hätte – auch und vielleicht gerade wenn Ray Cooper seine Percussions eher unterschwellig pulsieren und sie dann auf einzigartige, gestenreiche Art und Weise explodieren lässt.


7. Dezember 2010, Hamburg, O2 World

19.30 Uhr | Tickets ab € 56,50 | Jetzt hier kaufen! | Premium Package | Eventreise
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Elton John on Tour:

Elton John & Band Tour 2008

2. Juli 2008, Halle / Westfalen, Gerry Weber Stadion

19.30 Uhr | Tickets für € 61,50/71,50/87,50**/106,50*/119,50* |
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3. Juli 2008, Leipzig, Völkerschlachtdenkmal

19.30 Uhr | Tickets für € 61,50*/77,50*/87,50*/119,50* | |
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8. Juli 2008, Konstanz, Bodensee Stadion

19.00 Uhr | Tickets für € 66,00/77,50/89,00/106,25**/123,50 |
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The Red Piano Show

Elton John Live 2008


22. November 2008, München, Olympiahalle

19.30 Uhr | Tickets für € 61,50*/91,60**/115,60/176,50 | Jetzt hier kaufen! | Tickets bei ebay
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24. November 2008, Hamburg, Color Line Arena

19.30 Uhr | Tickets für € 61,00/99,00/117,00/172,00 | Jetzt hier kaufen! | Tickets bei ebay
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26. November 2008, Köln, Kölnarena

19.30 Uhr | Tickets für € 65,00/93,60/116,50/171,50 | Jetzt hier kaufen! | Tickets bei ebay
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11. Dezember 2008, Berlin, O2 World

19.30 Uhr | Tickets für € 64,00/92,80/115,60/171,50 | Jetzt hier kaufen! | Tickets bei ebay
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Rückblick Elton John Tourdaten

Peachtree Road Tour 2005

5. Dezember 2005, Hamburg, Color Line Arena
20.00 Uhr | Konzertkritik

6. Dezember 2005, Oberhausen, K–nig-Pilsner-Arena
20.00 Uhr | Konzertkritik

8. Dezember 2005, Stuttgart, Schleyerhalle
20.00 Uhr | Konzertkritik

9. Dezember 2005, Mannheim, SAP-Arena
20.00 Uhr | Konzertkritik


Elton John Solo 2003

20. Juni 2003, Bonn, Kunst- und Austellungshalle (Open Air)
19.00 Uhr | Konzertberichte

12. Juli 2003, Darmstadt, Stadion am Böllenfalltor (Open Air)
19.00 Uhr | Konzertberichte


Songs From the West Coast Tour 2002
EJ in Hamburg, EJ in Darmstadt, EJ in Bonn

10. Juni, Frankfurt, Festhalle
20.00 Uhr | Liste der gespielten Songs | Konzertkritik
13. Juni, Kiel, Ostseehalle
20.00 Uhr | Liste der gespielten Songs | Konzertkritik
14. Juni, Berlin, Max Schmeling Halle
20.00 Uhr | Liste der gespielten Songs | Konzertkritik|
16. Juni, Erfurt, Messehalle
19.00 Uhr | Liste der gespielten Songs | Konzertkritik
17. Juni, Innsbruck, Tirolstadion
19.00 Uhr | Konzertkritik
19. Juni, Riesa, Sachsenarena
19.00 Uhr | Liste der gespielten Songs | Konzertkritik
20. Juni, Düsseldorf, Rheinhalle
20.00 Uhr | Konzertkritik

22. Juni, Stuttgart, Schleyerhalle
19.00 Uhr | Konzertkritik
23. Juni, München, Olympiahalle
19.00 Uhr | Konzertkritik
25. Juni, Wien, Schloss Schönbrun
19.00 Uhr | Konzertkritik
29. Juni, Zürich, Hallenstadion
 
30. Juni, Zürich, Hallenstadion
 

Rückblick auf die Konzerte in 2001:
 
 
Elton John hat 2001 in Deutschland mit drei Solokonzerten bewiesen, was für ein großartiger Sänger und Pianist er ist. In Kürze stellen wir Ihnen hier einige Stimmen zu seinem Konzerten zusammen. Das meinten elton.de-Leser zu seinen Auftritten:

"Es war einfach gigantisch. Elton und sein Klavier - das ist echte Musik. 2 1/2 Stunden ohne Pause - er weiß eben noch, was er seinen Fans schuldig ist. Ich war total begeistert und kanns jedem nur weiterempfehlen." (Uwe Koch, Feuchtwangen)

"Ich war auf dem Konzert in Bremen. Es war ein ganz toller Abend. Selten erlebt man daß ein Künstler 2 1/2 Stund4en ununterbrochen spielt. Teilweise war es gigantisch und gleichzeitig anrührend. Toll Die Kritik in der hiesigen Zeitigung, daß keine persönliche Atmosphätre aufkommen konnte, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe es genossen." (B.Sudenhof, Bremen)

"Elton John ist seinem Wunsch, seinem Publikum durch diese Tour greifbarer zu werden und zu beweisen, daß er selbst (auch ohne musikalische Unterstützung) ein hervorragender Songwriter als auch interpret ist mehr als nachgekommen. "Solo" gab ihm die Möglichkeit, sich als ernstzunehmender Pop-Piamist ein weiteres Mal zu etablieren. Herzlichsten Glückwunsch!" (Thorsten Knoll, Balingen)


Rückblick auf die Konzerte in 2000:
 
 

Elton John war im Jahr 2000 so oft in Deutschland, dass wir Ihnen gerne ausführliche Berichte auf mehreren Internetseiten bieten! Lesen Sie zu jedem Konzert Berichte, die vollständige Setlist aller gespielten Stücke und auch Presseberichte. Zuletzt war Elton John im November in:

Hannover, Frankfurt, Dortmund, Wien und Zürich. Lesen Sie unsere Berichte hier!


Lesen Sie auch Presseberichte und Konzertkritiken unserer LeserInnen
zu den Elton John Konzerten im Sommer 2000 in Deutschland!
Kassel, Hamburg, Köln, Coburg, Leipzig (alle Juni);
Stuttgart, Mannheim, Koblenz, Künzelsau, München (alle Juli)


 

 

 

Die Setlist der Konzerte 2002
 
10.06.2002 Frankfurt, 13.06.2002 Kiel, 14.04.2002 Berlin:

  • Funeral For A Friend/Love Lies Bleeding
  • Bennie And The Jets
  • Daniel
  • Someone Saved My Life Tonight
  • Ballad Of The Boy With The Red Shoes
  • Philadelphia Freedom
  • The Wasteland
  • Rocket Man
  • I Guess That's Why They Call It The Blues
  • I Want Love
  • This Train Don't Stop There Anymore
  • Take Me To The Pilot
  • Candle In The Wind (nicht in Berlin)
  • Sacrifice (solo)
  • Sorry Seems To Be The Hardest Word
  • Oh My Sweet Carolina (von Rayn Adams; solo)
  • American Triangle
  • Have Mercy On The Criminal
  • Holiday Inn
  • Tiny Dancer
  • Original Sin
  • I'm Still Standing
  • Crocodile Rock
  • Pinball Wizard
  • Don't Let The Sun Go Down On Me (nicht in Berlin)
  • Your Song (die Zugabe im Trainingsanzug)

  •  

     

     

     

     

    Meinungen zum Konzert in Frankfurt

    Das Konzert in Frankfurt ist vorbei, wir haben für Sie die Meinungen in Konzertkritiken in den Tageszeitungen zusammengtragen: Lesen Sie den Bericht der Lieblingszeitung von elton.de der "Frankfurter Rundschau" (kurz: FR) hier.

    Einen weiteren Bericht der Zeitung "Die Reinpfalz" finden Sie hier. Lesen Sie hier einen Artikel der "Frankfurter Neuen Presse" zum Elton John Konzert!

    Lesen Sie die aktuelle dpa Meldung hier bei faz.net!

    Auch die Nachrichtenagentur AP schreibt über das Konzert. Ihren Artikel finden Sie hier bei Yahoo.

    Wir freuen uns aber vor allem über Meinungen, die uns Lerserinne und Leser an konzertkritik@elton.de schicken:

    Bruno Kohli ist aus der Schweiz zum Frankfurter Konzert gekommen:

    "Hallo zusammen!
    Das Konzert an sich war toll, 2 3/4Std lang - aber viel zu laut, wirklich. Wenn man dann noch in der 14. Reihe vor einer Box sitzen muss, wird's für die Ohren einfach zu brutal. Elton solo ging ohne Hörschutz - jetzt wären sie wieder notwendig.
    Die T-Shirt etc-Preise sind ebenfalls sauteuer geworden. Schade, für einen Fan seit 1973 kostet so ein Trip (aus der Schweiz, mit Zug und Hotel) locker über CHF 500 ! Freue mich schon auf die beiden Zürcher Konzerte ende Juni!!!!

    JUMP UP !

    und mit freundlichen Grüssen, Bruno Kohli
    Mitglied des Elton John Fanclubs HERCULES"

    Die Leserin von elton.de Brigitte Maier aus Köln schreibt:

    "Toll, toll, toll und ich will wieder hin! Ich liebe Elton John und seine Musik. Ihn mit seiner Band live rocken zu sehen ist ein Traum. Seit meinem ersten Konzertbesuch 2000 ist jedes Elton John Konzert, an dem ich teilnehmen kann, einfach Wahnsinn.
    Vielen Dank, Elton!"

    Schade, wenn die Technik nicht stimmt. Die dpa schreibt von "erheblichen akustischen Problemen" und auch elton.de-Leser A. Baillou aus Frankfurt am Main war es zu laut:

    "Das Konzert in Frankfurt war eine moderne Form der Folter. Die wirklich schöne Musik von Elton John war durch die ohrenbetaubende Lautstärke unerträglich. Ich habe den Rest des Konzertes im Gang gehört und auch dort war es kaum zu ertragen.
    Viele Besucher verließen das Konzert und nahmen sich ihre Ohrstöpsel aus den Ohren. Ich hatte unglücklicher Weise Karten in der 4. Reihe Block B, also ganz vorne und dort war es wirklich eine Qual. Es reicht nicht aus ein guter Musiker zu sein, auch die Beherrschung der Technik gehört dazu, diese versagte völlig. Sehr sehr schade!"

     

     

    Meinungen zum Konzert in Kiel

    Die Kieler Nachrichten schreiben zu Elton John einen Bericht in der Rubrik Kultur/Szene, Szene aktuell unter dem Titel: "Edle Einfalt und heiliger Ernst / Elton John in der Ostseehalle - auf dem Weg zu seiner zukünftigen Vergangenheit" - leider können wir keinen direkten Link anbieten, da die nicht fuktionieren.

    Elton.de Leser Friedhelm Jens schreibt zum Kieler Konzert:

    "Zu Anfang etwas zu rockig und laut. Das 2. Drittel war aber absolut perfekt, besonders seine Solo-Pianopassagen sind Weltklasse. Mehr als 2,5 Stunden Professionalität und Freundlichkeit pur. Sir Elton John spielte die 2. Zugabe sogar im Jogginganzug auf der Bühne. Ein schöner Abend, aber mit fast 49 Euro auch schon über der preislichen Schmerzgrenze..."

    Heidi Wöhlke etwas knapper:

    "Super Klasse. E J war unermüdlich!"

     

     

    Meinungen zum Konzert in Berlin

    elton.de war überrascht, was Elton John Fans nachts um 1:43 Uhr nach einem EJ-Konzert tun. Sie schreiben einen Bericht. Dirk Hofmann aus Berlin schreibt uns:

    Das Konzert und seine ,Darsteller' waren mal wieder einsame Spitze. Ich hatte ganz vergessen, wie es ist, wenn Guy Babylon mit dem Intro von "Funeral For A Friend" beginnt; Live geht das richtig unter die Haut! Und wenige Momente später war Sir (und auch bald Doktor) Elton John auf der Bühne, winkte den Fans zu und begann sein Pianospiel. Ich hatte schon etwas Angst, dass Davey Johnstone auf der Gitarre nicht mehr ganz der frischeste ist, nachdem ich die DVD "Goodbye Yellow Brick Road" gesehen hatte. Aber Irrtum! Gleich im einleitenden Instrumental griff er dermaßen gekonnt in die Seite, dass ich schon ein wenig überrascht war, wie gut er das hingekriegt hat. Ich hab keine bessere Bootleg von dem Stück bisher gehört, als was mir heute Abend geboten wurde... Als nächstes schloss sich "Bennie And The Jets" an. Eine solide mittellange Version, die diesmal die sonst für die Konzerte übliche Rock-And-Roll-Einlage vermissen ließ, deshalb aber keineswegs schlecht war. Ganz im Gegenteilt. Durch den schnelle Anfang bekam das Konzert echten Rock-Charakter.

    Das nachfolgende "Daniel" war eine kurze Verschnaufpause, für die so kraftvoll gestartete Band. Im vierten Track "Someone Saved My Life Tonight" zeigten wiederum alle ihr können. Elton, der sehr emotional performte, und Nigel, der seine Drums fliegen ließ. Dem folgte sogleich der neunte Song vom neuen Album "Ballad Of The Boy In The Red Shoes", anschließend Philadelphia Freedom, was Stimmung auf mehr ,Rock' machte. Natürlich griff man im Anschluss mit "The Wasteland" die Substanz der Instrumente an, weil der Song wohl etwas brutal für so harmlose Instrumente wirkt. Aber das war gut so. Die Zuschauer im Innenraum hatten Lust zu tanzen und sich mit den Songs treiben zu lassen, und die eingefleischten Fans ganz vorne zeigten sich dankbar für jede Improvisation.
    Mit Jenen sparte er ab dem nächsten Song nicht mehr: "The Rocket Man" wurde in einer etwa neunminütigen Variante dargeboten, in der jeder seinen Moment bekam - Davey an der Konzertgitarre (!), Guy Babylon an den Keyboards und ganz besonders Elton. Er wurde zum leibhaftigen Rocket Man. Die Variante wurde in drei Stücken gespielt, wie damals in Rio: Der eigentlich Song, nach einem kurzen Ruhestück die Improvisation der Band und schließlich Elton's leidenschaftlich dahinschmelzender "Rocket Man". Den Schluss des Songs sang er acapella - laut und lang, bevor ein finales Mal die Instrumente dieses Meisterwerk der Musikgeschichte beendeten. Bravo!
    "I Guess Thats Why...", "I Want Love" und "This Train." folgten unmittelbar und bauten eine ganz andere Atmosphäre auf. Die Songs waren zwar voll instrumental besetzt, verbreiteten doch aber eine gewisse Ruhe, was im Gegensatz zum so schnellen Anfang des Konzerts stand. "Take Me To The Pilot" leitete Elton mal wieder gekonnt mit einem neuen Instrumental ein, was ich auch noch nicht gehört habe, klang gut und ich freute mich, da dass der pure Genuss für mich war. Als "Take Me To..." richtig anfing, die Band den Song über die Bühne ,schepperte', war es schon ganz schön laut und Eltons Stimme verschwand zwischen den vielen Instrumenten fast.

    Die Band gönnte sich jetzt eine Pause und Elton performte eine schöne Pianovariante von "Sacrifice", bei welcher er die Improvisation (gut zu hören bei ONO) vom dritten in den zweiten Refrain vorverlegte. Warum? Keine Ahnung. Auf seiner Solo-Tour letztes Jahr sang er die Improvisation in jeder Strophe, diesmal nur einmal; er muss sich also was bei gedacht haben. Nebenbei merkte man hier endlich, dass Eltons Klavier auch nicht ganz "unplugged" war. Schließlich mussten irgendwo ja die Streicherschwaden, die dem Lied einen süßlichen Charakter verliehen, herkommen. Es schloss sich "Sorry Seems To Be The Hardest Word" an, wofür Nigel, Guy und Mr. Mahon zurückkamen, um die Vocals zu liefern und das Xylophon zu improvisieren, das Ray Cooper übrigens noch selber spielen konnte. Aber der war ja nicht dabei. Schließlich lieferte Elton die erwartete Omage an Ryan Adams ("Oh My Sweet Carolina"), der, wie Elton sagte, ihn für SFTWC inspirierte.
    Ja, und jetzt wurde es unheimlich - unheimlich gut und clever. Zuhause hab ich mich noch gefragt, wieso er "Have Mercy On The Criminal" in seine Konzerte mit aufgenommen hat. Die Antwort sollte sofort Folgen. Zuerst kam "American Triangle", eine Ballade, über einen Homosexuellen, der Aufgrund seiner sexuellen Gesinnung, verfolgt und schließlich in den Tod getrieben wurde. Auf diese "Verfolger" bezieht sich nun das angeschlossene "Have Mercy On The Criminal". Der Song sollte sich auf die ,Criminals' aus "American Triangle" beziehen - ich find das mehr als clever; ich glaube da passt das Wort ,genial'! Ein paar Details zu den beiden Songs. Eltons Stimme klang durchweg super, obwohl "American Triangle" aufgrund der tiefen langsamen Töne alles andere als leicht zu Singen ist. Ganz besonders Irre war der fließende instrumentale Übergang zu "Have Mercy On The Criminal". Letzterer Song ging wie Sahne runter. Der Saal erbebte unter dem kraftvollen Spiel aller Bandmitglieder. Das erste Mal, dass ich den Song live gehört habe. Einfach Super! Und gesangstechnisch so voller emotionaler tiefe und einer so starken Stimme - einfach herrlich. Kein vergleich zu Australien 1986!

    Es folgte nun von "Madman Across The Water" "Holiday Inn" und anschließend "Tiny Dancer". Im Gegensatz zum letzteren konnte ich "Holday Inn" kein Wort mitsingen - ich hatte den Text nicht gelernt, aber da ich vor lauter singen eh schon relativ heiser war, machte das auch nichts mehr. Niedlich anzusehen war dann "Original Sin". Wie bei seiner Aufnahme zu "Songs From The East Coast" saß er die erste Strophe zwar am Klavier, aber spielte nicht, sonder ließ sich von Daveys Gitarre begleiten. Das sind die magischen Momente bei Elton John. Erinnert sich einer an "Sixty Years On" und hat die Videoaufnahme aus Australien 1986 gesehen, wo er gar nicht spielt, sonder nur auf der Klavierlade rumdrückt, weil die Harve spielt und er nur singen darf in dem Stück? Ich finde, die Situation hatte davon was.
    Zum Ende der ,regulären Spielzeit' ließen es die Rock-Herrschaften noch einmal mit "I'm Still Standing" krachen. Und Daveys E-Gitarren-Solo war klar und bestach mal wieder. Danach, schon fast obligatorisch, der "Crocodile Rock". Als erstes machte Elton Hercules John ein paar Faxen; er sabbelte kurz etwas in Babysprache dahin, was munteres Gelächter auslöste. Dann aber "i rember when rock was young..." in seiner vollen Pracht. Kompliment an die Zuschauer. Elton ließ zweimal das Publikum das "laaa lala lala laaa" singen; nach der zweiten strophe sogar untypischer Weise zweimal hintereinander, bevor die Band es das Dritte mal selber sang. Das Publikum gab sich mühe, Eltons alte Kopfstimme so gut und laut es ging wieder aufleben zu lassen (mir inklusive!) und Mr. Mahon... Also wie hoch kann der eigentlich singen? Überhaupt waren die gesamten Vocals der Band bestechend klar, stark und harmonierend. Auch Nigel klang irre!
    Überflüssig zu erwähnen, dass es first und second ecore gab. Als erstes nen kraftvoller "Pinball Wizard", den ich auch nur aus "Return Of The Wig" kenne und sonst auch noch nicht live gehört habe.
    Im Trainigsanzug, betrat Elton John schließlich ein letztes Mal die Bühne und vervollständigte die Setlist. The Missing Link war natürlich "Your Song ". Streckenweise erinnerte der Song wieder an die mitt-80er-Variante. Bandeinsatz nach der ersten Strophe und die fast üblichen Spielchen mit der zweiten Stimme von "Your Song" (die hohe Stimme). Das wars dann. Das Konzert war aus und die Band und Elton verließen die Bühne.

    Einige Details dürfen aber nicht vergessen werden. Eltons Outfit: Bis Song 23 trug er ein schwarzes Jacket mit kleinen roten Stickereien und eine Sonnenbrille. Bei "Your Song" trug er die gewohnte Trainingsjacke, aber was war das für eine Schlabberhose? Merkwürdig, aber dafür waren die schwarzen Adidastreter mit den orangen Streifen doch sehenswert.
    Nocheinmal ein kompliment an alle Bandmitglieder. Instrumentenbeherrschung zu hundert Prozent und von der Stimme her voll dabei. Auch Elton. Das letzte mal klang er auf der "Big Picture Tour" so gut.
    Ja, ansonsten würde mich noch interessieren, was beim Percussionist kaputtgegangen ist. Es war nur kurz zu hören, aber es war eine Art metallisches Klirren bei einem der ersten Songs, woraufhin Mahon mit den Achseln zuckte und nicht weiterspielte. Fiehl natürlich nicht weiter im Gewirr der vielen Instrumente auf, aber ist erwähnenswert.
    Abschließend sei nochmal zu sagen, dass es einfach toll war und hätte ich nicht fast jedes Lied mitgesungen, wäre mir wohl die Kinnlade irgendwann runtergefallen. Sowohl Elton, die Band, als auch das Publikum hatten Spaß und das war riesig.
    Ich schreibe dies, weil ich (im Moment) nicht mehr sprechen kann. *g* Außerdem ist damit eine Schöne Erinnerung an dies tolle Konzert festgehalten.
    In diesem Sinne Gute Nacht!

    Dirk

    Berlin, 15. Juni 2002, 01:43 Uhr"

     

     

    Meinungen zum Konzert in Erfurt

    Zu dem Benefitzkonzert in Erfurt schreiben unsere Leser: "Kurz gesagt:"Es war einfach phantastisch". Fast 3 Stunden Konzert vor ca.8000 Zuschauernt.Mit neuen und den alten Hits(Daniel,Candle In The Wind,Crocodile Rock u.s.w.)Elton John könnte sich selbst keine!
    Pause und gab selbst dann noch eine Zugabe nach dem er sich schon seinen Jogginganzug angezogen hatte." (J.Koch)

     

     

    Meinungen zum Konzert in Innsbruck

    Noch keine Pressestimmen oder Berichte!

     

     

    Meinungen zum Konzert in Riesa

    Noch keine Pressestimmen oder Berichte!

     

     

    Meinungen zum Konzert in Düsseldorf

    So die Berichte trudeln weiter ein in Düsseldorf war z.B. ein elton.de Leser:

    Wenn man in einem Musiklexikon den Namen "Elton John" nachschlägt,so findet man oft zwei bis drei Mal so viel Material wie bei vielen anderen Künstlern. Grund dafür sind seine mehr als zahlreichen Number One Hits,die seit 1969 die Pop- und Musikgeschichte veränderten. Bei dem Konzert von Elton mit Band in Düsseldorf konnte man genau miterleben, warum eigentlich. Elton betrat die Bühne mit einem, für seine Verhältnisse schlichten, schwarzen Anzug mit pinker Säumung und pinkt gefärbten Brillengläsern die Bühne zu "Funeral for a Friend/Love lies Bleeding", während die Band schon das Intro anspielte. Beim ersten Song wurde man allerdings das Gefühl nicht los, es hätten sich technische Probleme ergeben. Zwei Mal ist bei Eltons Gesang sein Mikro ausgefallen und auf der rechts neben der Bühne aufgestellten Videoleinwand sah man, wie Elton Teilen seiner Band den ein oder anderen bösen Blick zuwarf. Daraufhin kündigte er an, dass an diesem Abend einige Songs gespielt werden, die die Fans kennen, und einige, die sie erst nocht kennenlernen müssen. Eben die aus dem neuen Album "Songs from the Westcoast". Und wie auf Eltons erfolgreichsten Alben stimmte auch bei diesen Songs die Mischung aus langsamen, traumhaften Balladen, wie "Ballad of the boy in the red shoes" und rockigen Songs zum Mitgehen wie "The Wasteland". Als zweiter Song folgte "Bennie & The Jets" mit einem wundervollen und langen Pianosolo, das er später aber mit "Rocket Man" noch übertraf. So spielten sie 2 1/2 Stunden lang neue und alte Songs, aus einer Zeitspanne von 1969 bis 2002, also 33 Jahre. Die Solostücke "Sacrifice" und "Sweet Carolina" klangen wundervoll und rundeten das Gesamtprogramm ab.

    Nigel an den Drums und Davey an der Gitarre ( Elton sowieso ) spielten die Songs blind und fehlerfrei. Das einzig ärgerliche an dem Konzert war jedoch die schlechte Beschaffenheit der Halle. Die Bühne war, vom Zuschauer aus gesehen nach links versetzt, so dass die Zuschauer auf dem rechten Flügel im Prinzip nur auf die Leinwand schauen konnten. Vor der Bühne waren die Stehplätze eingeteilt, richtige Stimmung kam dort aber auch erst auf, als die ersten Zuschauer von den Rängen herunterkamen und zu "I´m still standing" anfingen, zu tanzen. Die Stehplatzfläche war allerdings so groß, dass man von den teuren Rangplätzen, die dahinter angeordnet waren, schon in den ersten Reihen ein Fernglas benötigte. Die Fans, die die Halle kennen, haben sich damit auch schon vorher eingedeckt. Und damit die Zuschauer in den letzten Reihen, wenn die schon nichts sehen konnten, wenigstens die Musik mitbekommen, war die Anlage so hoch gedreht, dass die vorderen Reihen synchron mit den ersten Drumschlägen von Nigel in jedem Song zurückschreckten. Als sich dann aber die Reihen von oben her lichteten und die Stehfläche sich mehr und mehr füllte, kam erst echtes Konzertfeeling auf. Auch, wenn bei "Crocodile Rock" die Fans nicht so mitgesungen haben, wie Sir Elton sich das vorgestellt hat; dies wurde mit einem bösen Blick bestraft und das Konzert ging unbehindert weiter. Und es spricht schon für die unglaubliche Setlist von Elton, wenn man bedenkt, dass er ein abendfüllendes Programm bieten kann, obwohl er viele Supersongs ( Candle in the wind, Burn down the mission, Border song, Nikita, The bitch is back... ) weglassen hat.

    Somit bleibt als Fazit : Elton - typische Genialität bei einem Konzert ( Fans wissen, was ich meine ), beim nächsten Düsseldorf - Gig sollte allerdings eine andere Halle vorgezogen werden.

     

     

    Meinungen zum Konzert in Stuttgart

    Noch keine Pressestimmen oder Berichte!

     

     

    Meinungen zum Konzert in München

    Hi,liebe Eltonfans!

    Ich war gestern in der Olympiahalle,und es war einfach großartig!! Ich glaube, Elton John wird von Jahr zu Jahr besser! Leider ist das Muenchner Puplikum sehr verwoehnt, denn es dauerte einige Zeit, bis die Stimmung in der fast ausverkauften Halle einigermaßen gut war.
    Ich hatte einen guten Platz in der Arena (Innenraum), und fuehlte mich anfangs ziehmlich allein bei meinen "Jubelausbruechen". Naja, bei 'Rocket Man' hat er sie dann (fast)alle gehabt!Wie schon im letzten Jahr in Wuerzburg stand ich im letzten Drittel des Konzerts direkt vor der Buehne!Ein wahnsinniges Erlebnis!!! Ein Lob an die Ordner, die gar keine Anstalten machten,uns wegzudraengen! Also,fuer mich ist Elton John der Allergroeßte, ich hoffe, daß er noch sehr lange Musik macht,und freue mich schon auf seine naechste Tour!!!!

    Liebe grueße, Florian Boesel.

     

     

    Meinungen zum Konzert in Wien

    Auch das Konzert in Wien kam bei den Fans an, Elton john weiß einfach, wie er seine Fans begeistern kann! Doris Hofmarcher schreibt uns: "ELTON JOHN SPIELTE FÜR UNS!!!!!!!

    Mehr als 6 Monate lang freute ich mich auf diesen Abend! Je näher dieser Tag rückte, desto aufgeregter war ich, denn seine Musik zu hören, löst immer etwas ganz Besonderes aus! Dann war es soweit, der Augenblick, als er die Bühne betrat und das erste Mal die Tasten berührte! Ich spürte eine unglaublich tolle Stimmung in mir, die im Laufe dieses Konzertes immer stärker wurde! Ich mag seine kuscheligen Lieder am meisten, da sang er auch schon "Someone saved my life tonight" oder "I want love". Bei "Rocket man" wäre ich am liebsten dem blauen Himmel entgegengeflogen, er sang das Lied ewig lange, es war so schön, er hätte es noch länger singen können. "Tiny Dancer" und "Original Sin" waren sehr gefühlvoll, der wunderschöne Sonnenuntergang und die ersten leuchtenden Sterne trugen vor einer herrlichen Schloßkulisse zu einer unvergeßlichen Stimmung bei! Fast 14.000 Besucher waren nicht zu halten, als er "Crocodile Rock" spielte. Bewegung tat bei so langem Stehen total gut, also tanzten alle begeistert mit! Sein letztes Lied "Your Song" rundete diesen Abend inniglich ab mit den Worten "How wonderful life is while you're in the world"!!!!!!!

    Danke, bleib so toll wie Du bist!"

     

     

    Tickets für Elton John Konzerte

    Sie erhalten Tickets für alle Elton John Konzerte über die bekannten Vorverkaufsstellen.
    Sollten die Veranstaltungen ausverkauft sein, finden Sie womöglich Karten über Internetauktionen wie ebay, ehammer oder ricardo oder auch die Tauschseite von Hercules.
    Sie können auch direkt im Internet Tickets erwerben, wir führen Ihnen hierzu einige Händler auf (für die Inhalte der verlinkten Seiten sind die jeweiligen Seitenbetreiber verantwortlich):


    Deutschland:
    getgo.de
    Die auf dieser Seite genannten Preise unserer Liste stammen von CTS/eventim: Eventim
    Hans Stratmann Kartenservice

    Schweiz:
    Ticketcorner

    Österreich:
    Kartenfuchs

    Deutsche Elton John Homepage

    Getgo2
    Elton-John-Konzerttickets bei getgo.de!


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